Trolle

Liebe Leser,
wir haben Verständnis dafür, dass die Berichterstattung in der Presse nach unserer Präsentation auf dem Bundespresseball 2014 gemischt bis negativ war. Wir verstehen, dass es sowohl den meisten Mitgliedern der Universitäten als auch der Presse schwer fallen kann, unvoreingenommen über Themen zu berichten, die bis dahin noch nicht zum allgemein annerkannten Stand der Wissenschaft bzw. der Lehrinhalte gehören.

Seit dem Bundespresseball im November 2014 gibt es jedoch auch anonyme und kriminelle Personen (u. a. Psiram Blog, Trolle), die für uns eindeutig absichtlich falsche und negative Aussagen über die Person Holger Thorsten Schubart und das Projekt Neutrino im Netz verbreiten.

Auffällig in diesem Zusammenhang ist, dass diese Negativaussagen ohne Nennung eines Absenders oder Impressums erfolgen. Parallel zu diesen Falschmeldungen versuchen wiederum Dritte, finanzielle Vorteile von Herrn Schubart zu erpressen, indem sie anbieten die falschen Inhalte aus dem Netz zu nehmen.

Nach Aussage des Landeskriminalamtes handelt es sich hierbei um eine moderne Methode der Schutzgelderpressung, die diese Art von kriminellen Netzwerken gerne und insbesondere gegen Ärzte, mittelständischen Unternehmer und Dritte anwenden, welche auf eine schadlose Reputation in der Öffentlichkeit angewiesen sind.

Selbstverständlich gibt es auch juristische Möglichkeiten sich gegen solche Machenschaften zu wehren. Leider sind die Polizei und Strafverfolgungsbehörden oft eher machtlos, da die Täter im Verborgenen und anonym, oft über den Umweg eines ausländischen Servers, agieren.

Für den interessierten Leser sei deshalb folgender Hinweis gegeben: Sollten Sie im Verlauf der Recherche zur Person Holger Thorsten Schubart oder auch der verschiedenen verbundenen Unternehmen und Projekten auf derartige Denunziation stoßen, so prüfen Sie bitte zuerst die Herkunft dieser und das Impressum - die Quelle, denn erst diese ermöglicht Ihnen eigene Rückschlüsse zur Seriosität der bereitgestellten Informationen zu ziehen. Sollte die Veröffentlichung anonym sein, so können Sie mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass die dort geschriebenen Sachverhalte nicht den Tatsachen entsprechen. Oft sind sogar die angeblichen Nachweise schlichte Fälschungen oder wurden manipuliert, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich hier um eine offizielle Redaktion oder Recherche eines redlichen Journalisten handelt.

Wenn Leser hilfreiche Auskünfte und Erkenntnisse über die Hintermänner der Denunziation geben können, wären wir dankbar. Die Strafverfolgungsbehörden sind sehr an sachdienlichen Hinweisen interessiert. Diese können Sie auch anonym an uns oder jede Polizeidienststelle richten. Gleichzeitig loben wir eine Belohnung für den Fall aus, dass uns Hinweise zugehen, die zur vollständigen Zerschlagung des kriminellen Denunziantennetzwerkes führen.

Kontaktaufnahme bitte an: info@holger-thorsten-schubart.com, Stichwort: Aufklärung